Gymnasium
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Äthiopen – AG an der Gutenbergschule

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>>> Entstehung der „Äthiopien-AG“

>>> Abgeschlossenes Projekt: Schulpartnerschaft mit Semema

>>> Aktuelles Projekt: Straßenkinderprojekt in Jimma

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Kontakt:
Oliver Voss                           oder         Anette Siemon
o_voss@web.de                         anettesiemon@aol.com

 

Selbstverständnis und Ziele der Äthiopien – AG

Kinder in Äthiopien

Kinder in Äthiopien

Schule, die heute dem Anspruch gerecht werden will, ihre Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorbereiten zu wollen, wird nicht umhin kommen, sie mit der heutigen Realität einer globalisierten Welt zu konfrontieren. Die Vorstellung von „Einer Welt“, die schon immer Leitgedanke entwicklungspolitischer Anstrengungen war, hat heute angesichts weltumspannender Märkte, globaler Umweltgefahren, kontinentalübergreifender Migrationströme und wachsender und zunehmend gewaltsam ausgetragener Spannungen zwischen Kulturen, Staaten und sozialen Gruppen eine neue und immer größere Bedeutung erlangt. Zwar hat sich dies bereits auch in Lernzielen und Curricula niedergeschlagen, dennoch scheint es unabdingbar, diese Ziele durch das Angebot konkreter Handlungsmöglichkeiten an die Schülerinnen und Schüler zu untermauern und ihnen in unterschiedlicher Hinsicht, einen differenzierteren Blick auf die Probleme, aber auch die Chancen, mit denen die Menschen in den Ländern der sogenannten Dritten Welt konfrontiert sind, zu ermöglichen. Es geht dabei gerade nicht um den mitleidigen Blick, sondern um die Sensibilität andere Menschen und Kulturen mit Respekt und Offenheit wahrzunehmen, vielleicht auch um das Staunen darüber, wie Menschen und im Besonderen Kinder es schaffen unter oft unglaublich schwierigen Lebensverhältnissen ihren Alltag zu meistern.

Abendstimmung in Semema

Abendstimmung in Semema

Zentral ist zudem der handlungsorientierte Zugang zu den Problemen, der den Schülerinnen und Schüler erfahrbar machen soll, dass durch ihr konkretes Engagement Verhältnisse als veränderbar begriffen werden können, die nur allzu oft als unveränderbar erscheinen oder als solche ausgegeben werden – eine Erfahrung, der über die Dritte Welt-Problematik hinaus grundlegende Bedeutung zukommt.

 

 

 

 

 

Unsere Ziele:

  • Wir wollen unseren Schülern durch Berichte, Gespräche und Bildmaterialien möglichst genaue und lebensnahe Informationen über das Leben in Äthiopien, einem der ärmsten Entwicklungsländer geben. So erhalten unsere (trotz aller materiellen Mängel doch sehr privilegierten) Schülerinnen und Schüler die Chance, die Lebens- und Schulsituation, den Alltag, die Hoffnungen und die Sorgen der Kinder und Jugendlichen dort kennenzulernen. Angestrebt ist eine weitestmögliche Verankerung der Thematik in verschiedenen Unterrichtsfächern.
  • Einbeziehung möglichst vieler Schüler verschiedener Jahrgangsstufen in die Durchführung bzw. Intensivierung der Partnerschaft mit den jeweiligen Projekten und dadurch Sensibilisierung für die Lebensbedingungen und Probleme der Menschen in anderen Ländern. Hierzu finden regelmäßige Treffen der Äthiopien-AG statt mit vielfältigen Möglichkeiten der Mitwirkung von Schülern, Eltern und Lehrern.
  • Wir möchten mit unserer Arbeit den Kindern in Äthiopien eine materielle Hilfe zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen leisten, um ihnen damit neue Entwicklungsmöglichkeiten und eine neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Dies ermöglichen wir, indem die Äthiopien-AG Aktionen plant und durchführt, die den dortigen Projekten dienen und sich in der Schule realisieren lassen, wie Präsentationen und Spielaktionen auf dem jährlichen Schulfest, Ausstellungen, Verkaufs- und Infostände, Weihnachtsbasar, sowie verschiedene andere Spendenaktionen.

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