Gymnasium
seit 1845

Organisation

Frau Brachmann bei der Begrüßung durch die Schulleitung in Semema

Die Gruppe besteht aus Schülerinnen und Schülern, aus Eltern und Kolleg/innen der Gutenbergschule. Neben Frau Brachmann, die über die ganzen Jahre nicht nur den Kontakt zu den Projekten in Afrika aufrechterhalten hat, die durch Vorträge in der Schule und in einzelnen Klassen das Interesse für die Arbeit der AG in all den Jahren am Leben erhalten hat, wird die Kontinuität der Arbeit auch durch die Lehrkräfte gewährleistet. Es ist klar, dass die Mitgliedschaft der Schülerinnen und Schüler allein durch das Ausscheiden aus der Schulgemeinde mit dem Abitur oder auch wegen der wachsenden Beanspruchung durch unterrichtliche Verpflichtungen stärker fluktuiert. Aber bisher ist es immer gelungen, dass über einen längeren Zeitraum sich eine Gruppe von 5 bis 10 Schülerinnen und Schüler gebildet hat, die mit ihrem Engagement jeweils über mehrere Jahre die Arbeit am Laufen gehalten haben. Die Problematik, dass diese Kerngruppe mit dem Abitur ausscheidet, stellt sich leider auch zurzeit wieder.

Die alte und die neue Äthiopiengruppe – Wechsel im Jahre 2007

Die Treffen der Gruppe finden unregelmäßig nach Bedarf und Arbeitsanfall statt, aber beanspruchen die Schülerinnen und Schüler nicht über Gebühr. Die notwendigen Absprachen werden zumeist per E-Mail organisiert. Leider ist es uns nicht zuletzt wegen G8 bisher nicht gelungen einen festen Termin zu installieren, weil der unvermeidliche Nachmittagsunterricht, durch den die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrer/innen gebunden sind, einen solchen organisatorisch nicht zuließ.

Ansprechpartner:
Oliver Voss
E-Mail: o_voss@web.de

oder

Anette Siemon
anettesiemon@aol.com

Die Schülerinnen und Schüler können ihr Engagement für die AG zwar nicht in ihr Pflichtstundenkontingent einbringen, aber immerhin werden sie durch eine besondere Bemerkung in den Jahreszeugnissen und auch im Abiturzeugnis belohnt. Da dem Nachweis von sozialem Engagement bei Einstellungsgesprächen später eine immer größere Bedeutung zukommt, ist die Bemerkung gerade im Abiturzeugnis schon von einigem Gewicht.

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