Gymnasium
seit 1845

G-Flat — die Schulband


Die Besetzung (2011/12):

 Kristin Lohse – Gesang

Luisa Wenderoth – Gesang

Nicolaj Moretti – Gesang, Gitarre

Yuchia Lan – Keyboards

Jakob Müller – Gitarre

Leonard Kristen – Bass

Jonathan Diefenbach- Drums/Percussion

Günter Steppich – Gitarre, Gesang

Roman Erken – Gitarre, Gesang

Frühere Mitglieder (in chronologischer Reihenfolge):

Die Gründungsformation: Nadine Coig: Saxophon, Gesang – Thomas Hecker: Schlagzeug – Christoph Kahl: Keyboards, Gesang – Karen Maurer, Heike Richter: Gesang – Barbara Simpson: Bass – Simon Schneider: Bass, Klarinette, Gesang

Dirk Blumbach: Gitarre – Björn Hannappel: Gesang, Gitarre – Alex Sachs: Gesang – Axel Pape: Schlagzeug – Silvia Ullrich: Gesang – Veronique Born: Gesang – Tobi Grzybek: Bass – Francisco Nunes: Gesang – Thomas Scheidl: Bass – Clemens Schneider: Gesang, Percusson, Keyboards – Nick Schwantag: Schlagzeug – Eric Stei: Gitarre, Trompete – Ingo Tontsch: Keyboards – Florian Leiß: Trompete – Martina Rifati, Alissa Dreiling: Gesang – Sinem Öztürk: Gesang – Lars Heil: Keyboards – Philip Beiter: Bass, Keyboards – Christian Weyell: Gitarre – Aaron Awerkin: Gitarre – Jo Marschall: Bass – Claus Weyrauther: Sax, Keyboards – Katrin Schollmeyer: Posaune – Nicola Kraus: Gesang, Nicholas Birthler: Gesang – Dorothea Klöpffer: Gesang, Melanie Hinz: Gesang, Cornelius Ulrich: Drums – Patrick Döblin: Sax, Timm Grüger: Trompete – Myriam Weil: Gesang – Daniel Brandt: Drums, Percussion – Jan Brauer: Keyboards – Nadine Hördemann: Keyboards – Timo Roth-Profenius: Bass – Annika Ganteführer: Gesang – Sarah Roth-Profenius: Gesang – Kontantin Ott: Drums – Stefan Dilger: Drums – Benedikt Kehr: Bass – Jacob Welzer: Posaune – Alan Peters: Gesang, Maja Schling: Gesang, Sefanie Kreis: Gesang – Julian Felger, Gitarre – Philipp Wendel, Sax – Philipp Cammerer, Tontechnik – Helen Akaya, Gesang – Simon Schmidt-Nentwig, GesangLuisa Kristen , Gesang – Rebecca Peters, Gesang – Lukas Schmidt-Nentwig, Drums, Percussion – Katharina Pieper, Gesang – Magnus Fink, Bass

 

 Presse

 

Discografie

1. G-Flat – VoFi-Fete 1997(4-Spur-Live Recording):

2. Treppenhaus (Studio-CD, erschienen im April 2000):



3. Mustang Sally/I shot the Sheriff (Studio-Single, erschienen im Juni 2003):


Geschichte
(Berichte aus den Jahrbüchern der Schule)

1995/96:

Als im Sommer ’93 die Projektwoche anstand, wollte ich endlich einmal eine Woche ohne Basketball verbringen, und da ich während meiner Studienzeit regelmäßig als “Mixer” gejobbt hatte, bot ich ein Projekt ‘Tontechnik/Livemixing’ an. Daß dieser Entschluß der “Urknall” für die heutige Schulband sein sollte, hatte ich allerdings nicht beabsichtigt. Eine Woche lang wurde von morgens bis abends begeistert Musik gemacht und “abgemischt”, und das Abschlußkonzert am Präsentationstag machte allen so viel Spaß, daß eine Fortsetzung einfach unvermeidlich war. Den Kern der ersten Besetzung bildeten vier Schüler der damaligen 10a – Barbara Simpson (Bass), Karen Maurer (Gesang), Thomas Hecker (Drums) und Simon Schneider (Bass) – in der ich Englisch unterrichtete. Dazu stießen zunächst Heike Richter (Gesang), Nadine Coig (Sax) und Christoph Kahl (Keyboards, Gesang), später auch noch Björn Hannappel, Dirk Blumbach (beide Gesang + Gitarre), Axel Pape (Drums), Alex Sachs (Gesang), Aaron Awerkin (Gitarre) und Silvia Ullrich (Gesang!!!). Bis zum Sommer ’96 hatte sich eine wirklich hörenswerte Band entwickelt, und die Vorstellung, daß nach den Sommerferien bis auf Silvia und Aaron alle weg sein würden, ließ Schreckensvisionen einer düsteren Schulbandzukunft in mir wachsen, und die Befürchtung “es kann eigentlich nur schlechter werden” machte sich bei dem zurückgelassenen Trio breit. Vor allem der Abschied von der Gründungsbesetzung geriet explizit nach dem ABI-Motto “Es trifft mehr als man denkt”. DOCH ES KAM GANZ ANDERS. In der Projektwoche ’96 schrieb ich das Projekt “Schulband” zwecks Neubesetzung der vakanten Positionen aus, und ich traute meinen Augen, bzw. Ohren nicht, was am ersten Probentag auf der Bühne ablief. Whitney Houston, Elvis, Jimmy Hendrix, Eddie van Halen, Kenny G., Billy Joel, Madonna – alle waren sie gekommen, um die Schulband zu retten. Zwar noch etwas unerfahren und auch ein bißchen chaotisch, aber das legte sich schnell, und am Ende der Projektwoche gab es keinen Zweifel: “Die Schulband ist tot – es lebe die Schulband!” Bei der VoFi-Fete Anfang Dezember brachte die neue Formation mit Silvia Ullrich , Véronique Born, Clemens Schneider, Francisco Nunes (alle Gesang), Nicki Schwantag (Schlagzeug), Thomas Scheidl, Tobias Grzybek (beide Bass), Eric Stei, Aaron Awerkin (beide Gitarre), Claus Weyrauther (Sax) und Ingo Tontsch (Keyboards) die vollbesetzte Aula zum Kochen und spielte so gut … daß ich mir jetzt schon wieder heimlich Gedanken mache, was wohl nach dem Abi ’98 sein wird!

Günter Steppich

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1997/98:

Bei der VoFi-Fete Anfang Dezember ’96 brachte die neue Formation … die vollbesetzte Aula zum Kochen und spielte so gut … daß ich mir jetzt schon wieder heimlich Gedanken mache, was wohl nach dem Abi ’98 sein wird!

So endete mein Schulbandbericht im letzten Jahrbuch. Das Abitur ’98 ist gelaufen, und ich musste mir schon seit längerem nicht heimliche, sondern öffentliche Gedanken über die Schulband machen. Zum Glück stand gerade wieder eine Projektwoche an, und ich konnte wieder einmal die beruhigende Feststellung machen, dass die Gutenbergschule ganz offensichtlich ein unerschöpfliches Reservoir von talentierten Nachwuchsmusikern bietet. Die Nachfrage ist inzwischen sogar so groß, dass ich diesmal leider einer ganzen Reihe von Interessent(inn)en absagen musste, weil fast alle Positionen schon mehrfach besetzt sind. Von der 96er Formation sind nur noch Aaron Awerkin und Claus Weyrauther dabei, neu dazu kamen schon 1997 Joachim Marschall (Bass), Florian Leiß (Trompete) und Kathrin Schollmeyer (Posaune), so dass wir endlich über den lange ersehnten kompletten Bläsersatz verfügen. Mit Martina Rifati, Alissa Dreiling, Sinem Öztürk (alle Gesang), Daniel Brandt (Drums), Lars Heil (Keyboards), Philip Beiter (Bass), Patrick Döblin (Saxophon) und Christian Weyell (Gitarre) konnte dann schon gegen Ende des vergangenen Schuljahres ausgezeichneter Ersatz für die abiturbedingten Verluste vermeldet werden. Gesucht wird jetzt nur noch ein stimmgewaltiger Sänger. Die Lücke die von Silvia Ullrich, Veronique Born, Clemens Schneider, Francisco “Nuni” Nunes, Nick Schwantag, Tobi Grzybek, Ingo Tontsch und Eric Stei hinterlassen wurde, war allerdings nicht leicht zu schließen. Mit dieser bisher sicherlich besten Besetzung seit der Gründung im Februar 1994 hatte die Band eine ganze Reihe erfolgreicher Auftritte und mit den dabei eingespielten Gagen konnte das musikalisch-technische Equipment der Band erheblich erweitert werden. Auch die Schulleitung ließ sich nicht lumpen und spendierte aus Elternspende und Stiftungsfonds in den vergangenen zwei Jahren ein Schlagzeug, ein Keyboard, zwei Gitarrenverstärker, einen Bassverstärker und einen 8-Spur-Minidiscrecorder! Damit wird demnächst die zweite CD in Angriff genommen, nachdem die erste Live-CD von der VoFi-Fete ’97 zwar sehr viel Stimmung, aber durch die doch relativ simple Aufnahmetechnik (eine Videokamera und ein Discman) leider auch viele Nebengeräusche vermittelte. Aber immerhin handelte es sich um eine liebevoll handgebrannte, limitierte Auflage. Vielen Dank also an alle, die – trotz der bescheidenen Tonqualität – die Schulband mit dem Erwerb einer solchen Scheibe unterstützt haben. Neben den Bandmitgliedern wird mir auch die große Fangemeinde fehlen, die wir im 98er Jahrgang hatten – andererseits, nein, fehlen wird sie eigentlich doch nicht wirklich, denn wie es aussieht, wird “die alte Schulband” als private Band weitermachen (vielleicht heißt sie dann X-G-FLAT?!). Seit dem Abitur gab es bereits 5 Revival-Auftritte, weitere sollen folgen. Für mich persönlich ist die Schulband ein echtes Novum in meiner Musikerlaufbahn. Hatte ich zuvor mit dem Kern meiner alten Band schon seit der 8. Klasse zusammengespielt, so muss ich mich jetzt alle ein bis zwei Jahre von mehr oder weniger großen Teilen der Schulband trennen, ein neues Repertoire einstudieren, und im schlimmsten Fall irgendwann sogar wieder bei Null anfangen – was mir bislang glücklicherweise erspart blieb. Dieser Turnus beginnt jedesmal mit einer gewissen Frustration, die dann aber immer sehr schnell der Begeisterung über die tollen Neuzugänge weicht. Nicht zuletzt ist G-FLAT für mich momentan auch die einzige Möglichkeit, noch selbst aktiv in einer Band zu spielen, die mich zudem Woche für Woche auf eine Zeitreise zurück in meine eigene Schulzeit schickt: Die Stücke werden gemeinsam ausgewählt, und die endgültigen Arrangements entwickeln sich allmählich in Teamarbeit aus einer Vielzahl von Ideen und Vorschlägen. Ein klassisches Schüler-Lehrer Verhältnis kann und soll dabei überhaupt nicht aufkommen, was sicherlich ein ganz wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung der Band ist. Daher muss ich auch das Lob, dass mir in den letzten Jahren von vielen Seiten zugetragen wurde, an meine Bandmitglieder weiterreichen, die mit ihrem großen Talent und Engagement das Bild der Schulband entscheidend geprägt haben.

(Günter Steppich)

G-FLAT – Die Schulband Unterwegs im Auftrag des Herrn (Schlotter)

“G-Flat” (englisch für den Ton ‘ges’) ist die Schulband der Gutenbergschule. In der alten Besetzung, mit den – mittlerweile abgelösten – Schülern des Abiturjahrgangs ’98, zählte die Band vierzehn Mitglieder, Günter Steppich, Lehrer der Gutenbergschule und Leiter der Gruppe, eingeschlossen. Während dieser Zeit glich G-Flat mehr einer familiären Gruppe von menschlich und musikalisch perfekt harmonierenden Gleichgesinnten denn einer gewöhnlichen Schul-AG. Durch Humor, Talent und die Gabe, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, schaffte es diese Band bei ihren Auftritten, die eigene gute Laune auf das Publikum überspringen zu lassen (sofern solches anwesend war). Dabei etablierten sich auch die All-Time-Favourites wie “Everybody Needs Somebody” von den Blues Brothers, “Unchain My Heart” von Joe Cocker oder der Mitgröl- und -tanz-Klassiker “Time Warp” aus der Rocky Horror Show, die wohl mittlerweile den meisten Schülern der Gutenbergschule ein Begriff sind. Der Tourplan umfaßte die meisten schulischen Veranstaltungen, ganz besonders natürlich VoFi-Fete und Abi-Ball, diverse Straßen- oder Gemeindefeste, die Wiesbadener Gesundheitstage (Ja, auch Rockmusik ist gesund!) die JVA Wiesbaden (spontane Verbrüderungen mit der JVA-Band zwecks gemeinschaftlichen Musizierens nicht ausgeschlossen) und Beach-Parties in einer Surfschule am holländischen Veluwemeer. Gespielt wurde gerne auch mal für einen Hungerlohn, den der Veranstalter durch Naturalien aufstockte. Spontane Initiativen wie das Ausrufen eines Wettbewerbs um den besten Tänzer im Publikum gehörten dabei genauso zum Profil der Band wie die unvermeidbaren kleinen Fehler. So war es ungeschriebenes Gesetz, daß die SängerInnen im Vergleich zur restlichen Band viel zu leise waren, daß das Tempo am Ende des Liedes ein paar Schläge schneller war als am Anfang und daß dem Rasta-Rhythmusgitarristen pro Auftritt mindestens eine Seite riß. Was jedoch wirklich zählt, ist der Spaß an der Sache, und der kam mit Sicherheit nie zu kurz. Es ist nun mal der Preis der Live-Musik (besonders der halbprofessionellen), daß die Glattheit und Perfektion des Sing-Along-Pop aus dem Radio nicht erreicht werden; aber der Lohn ist ungleich höher: Ein beseelter, “ehrlicher” Klang, ermöglicht durch menschliche Kreativität und Eigeninitiative, denen die passive Nutzung von Maschinen (CD-Playern) nichts entgegenzusetzen hat. Schon im Alten Testament heißt es: “Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen. verzäunt, aber der Pfad des Fleißigen ist ebene Bahn” (Sprüche 15,19). In diesem Sinne kann sich die Schulband also getrost Jake und Elwood, den Blues Brothers, anschließen und mit ihnen sagen: “Wir sind im Auftrag des Herrn (Schlotter) unterwegs – und zwar alle in weißen Autos!”

Momentan wird versucht, mit den Mitte des Jahres dazugestoßenen SchülerInnen eine neue musikalische Gemeinschaft aufzubauen. Eine erste Präsentation dieser Arbeit gab es im Rahmen der Projektwoche, auf der VoFi-Fete ’98 präsentierte man sich erstmals einem größeren Publikum.

(Joachim Marschall)

P.S.: Alle von gewissen Leuten verbreiteten Gerüchte über Drogenkonsum, Vandalismus und Verwahrlosung unter Schulband-Mitgliedern entsprechen natürlich voll und ganz der Realität. Als erstes erschreckendes Ergebnis dieses Prozesses wurde nun ein G-Flatler (der lieber anonym bleiben möchte) mit dem Tauglichkeitsgrad VII (in Worten: s i e b e n) gemustert. Man darf gespannt sein, welch böses Ende diese Entwicklung noch nehmen wird, … 😉

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1999/2000:

Schulband 2000 – „Mission Impossible” am Veluwemeer

Zum vierten Mal seit 1997 war die Schulband „G-Flat” eingeladen, am ersten Septemberwochenende im Rahmen der jährlichen „Beach Party” im Surfcamp Veluwemeer in den Niederlanden zu spielen, und alle, die schon einmal dabei waren, wollten natürlich auch diesmal wieder mitfahren.

Doch je näher der Termin rückte, desto mehr drohte das Unternehmen zur „Mission Impossible” zu werden. Welche Band kann es schon verkraften, wenn gleich neun Musiker aus den unterschiedlichsten Gründen (Mutters Fünfzigster, Urlaub, Arbeit, Krankheit) absagen müssen, darunter drei SängerInnen, ein Schlagzeuger, ein Gitarrist, ein Keyboarder und der komplette Bläsersatz?

Für die Schulband (fast) kein Problem: trotz der vielen Absagen konnte sich nach immerhin drei Proben, in denen ein respektables „Notprogramm” von 35 Titeln gezimmert wurde, am Freitag Morgen ein ansehnlicher Tross von 12 Musikern und Musikerinnen auf die Reise machen, denn die Band kann inzwischen aus einem „Fundus” von vier Schulband-Generationen schöpfen.

Abi 98 (Nick Schwantag – Drums, Tobias Grzybek – Bass), Abi 99 (Jo Marschall – Bass, Aaron Awerkin – Gitarre) und Abi 2000 (Sinem Öztürk – Gesang, Christian Weyell – Gitarre, Philip Beiter – Bass, Keyboards) waren vertreten, dazu kamen Nicola Kraus, Melanie Hintz und Nicholas Birthler (alle Gesang) aus der aktuellen Besetzung, die nach dem fast kompletten Aderlass des Abi 2000 gänzlich neu aufgebaut werden muss. Als Fanclub und guter Frühstücksgeist mit dabei war wie schon 1999 unsere Sekretärin Christine Emsermann, die sich dafür extra einen Tag frei genommen hatte.

Nachdem noch am Abend vor der Abreise Keyboarder Lars Heil (Abi 99) wegen einer Erkrankung in der Familie absagen musste, kam die letzte Hiobsbotschaft eine Stunde vor der Abfahrt: Drummer Daniel Brandt (10e) hatte in der Nacht die Grippe erwischt und musste zuhause bleiben.

Doch auch mit dem x-ten Notplan geriet der Auftritt zum vollen Erfolg. Multitalent Philip Beiter wurde kurzerhand für einige Stücke zum Keyboarder umfunktioniert, Drummer Nick Schwantag bekam für die Reise die CD mit den neuen Titeln ins Autoradio eingelegt, und die Bläsersätze und –soli wurden in wechselnden Besetzungen mit Kazoos getrötet.

Das klappte dermaßen gut und machte so viel Spaß, dass der Begeisterungsfunke schnell auf das Publikum übersprang, und als in der Mitte des dreistündigen Programms plötzlich ein heftiger Regenschauer nieder ging, wurde einfach im Regen weiter getanzt. Derweil groovte die Band unter ihrem Bühnenzelt munter weiter, bis sie nach der dritten Zugabe kurz vor Mitternacht wegen Erschöpfung aufgeben musste.

Neben dem Auftritt war noch Zeit zum Windsurfen und Inline Skaten und am späten Sonntag Nachmittag ging es auf die Heimreise.

Ein besonderes Dankeschön gilt den Familien Beiter und Schwantag, die ihre Familienkutschen für den Transport zur Verfügung stellten und dem Vater von Joachim Marschall, der an seinem Geburtstag Verständnis dafür hatte, dass Jojo für die Band unersetzlich war und ihm sogar sein Auto überließ.

Und für die Beach Party 2001 stellt sich schon jetzt die bange Frage: Wie schaffen wir eigentlich 25 MusikerInnen plus Instrumente und Verstärker nach Holland, wenn nächstes Jahr niemand absagt?

Weitere Bilder und Informationen über die Schulband gibt es auf der Homepage der Gutenbergschule unter http://www.gutenberg-gym.de/gflat

Unsere aktuelle CD „Treppenhaus” (11 Studiotitel, 2 live, 2 unplugged) ist im Sekretariat der Schule erhältlich.

Günter Steppich

 

Kontakt

Wir spielen auch auf deiner/Ihrer privaten Fete, zwar nicht umsonst,
aber dafür umso besser!

Günter Steppich
Tel.: 0611-312256 (d)

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Das aktuelle Programm

 Wird überarbeitet…

Sounds: Clips von der 2. CD
(mp3-Clips, Radioqualität, ca. 200kb)

BabyloveYou got the LoveTreppenhausSpinning Wheel


Termine

  • Probe: jeden Mittwoch, 16.30 – 18.00 Uhr, Aula der Gutenbergschule

 

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