Gymnasium
seit 1845

Französisch

Allgemeines

Die Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule beginnen in der fünften Klasse mit dem Fach Französisch, Englisch wird begleitend – in geringerer Stundenzahl – unterrichtet. Dies birgt den großen Vorteil, dass alle Schülerinnen und Schüler in qualitativer und quantitativer Hinsicht dieselbe Ausbildung erfahren, um auf die verschiedenen Optionen im weiteren Schulverlauf vorbereitet zu werden. Der Unterricht wird in der Jahrgangsstufe 5 fünfstündig und ab der Stufe 6 in der Sekundarstufe I vierstündig erteilt. In der gymnasialen Oberstufe wird das Fach als Grund- und Leistungskurs angeboten. Das Fach Französisch wird an der Gutenbergschule in besonders ausgeprägter Form sowohl in der Mittelstufe im bilingualen Zug (s.u.) als auch später in der Oberstufe im Rahmen des AbiBac (s.u.) angeboten.

Gearbeitet wird mit dem Lehrwerk A Plus, bzw. ab Jahrgang 5 mit der Fassung A plus Nouvelle Edition. Es ist zurzeit das modernste Französischbuch und ist somit auf die Anforderungen von G8 und den modernen Fremdsprachenunterricht ausgerichtet, z. B. durch Einbindung von Portfolioarbeit (s.u.) sowie Übungen, die auf das Fremdsprachenzertifikat DELF (s.u.) vorbereiten.

Für die Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Grundschule die vierte Klasse besuchen, bietet die Gutenbergschule im Rahmen von FaN (Französisch am Nachmittag) einen größtenteils mündlich und spielerisch angelegten Einstieg in den Französischunterricht. Es werden in jedem Halbjahr Kurse angeboten. Die Ankündigung erfolgt auf der Homepage.

Schüleraustausch

Die Gutenbergschule bietet ihren Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 die Teilnahme an einem Schüleraustausch an, der mit den Lerngruppen durchgeführt wird. Durch den Austausch mit Partnerschulen in der französischen Schweiz (Montreux) und Belgien (Gemmenich) können interkulturelles Lernen vor Ort ermöglicht und Einblicke in die frankophone Vielfalt Europas gegeben werden. Darüber hinaus wird ein individueller Austausch in der Sekundarstufe I mit der französischen Schweiz angeboten. Für die Teilnahme an anderen, vor allem an längeren Austauschprogrammen, werden eine intensive Beratung und entsprechende Hilfestellungen angeboten.

Die Abibac-Schülerinnen und – schüler (s.u.) nehmen außerdem an einem Austausch mit der Abibac-Partnerschule, dem Lycée Jeanne d’Arc in Mulhouse, teil, in dessen Rahmen an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet wird.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Zahlreiche Schüler der Mittel- und Oberstufe nehmen jedes Jahr am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil, entweder im Gruppen- oder Einzelwettbewerb.

Im Fach Französisch haben die Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren in diesem Wettbewerb gute bis sehr gute Leistungen erzielt und dabei insgesamt zwei Mal den Bundespreis gewonnen. Im Jahr 2005 errang eine Schülergruppe der Jahrgangsstufe 8 beim Sprachenfest in Berlin im Gruppenwettbewerb Französisch bundesweit den ersten Preis unter allen Fremdsprachenbeiträgen Deutschlands, im Jahr 2006 eine Gruppe der Jahrgangsstufe 9 den Preis der Französischen Botschaft sowie den Bundesmedienpreis. Im Jahr 2007 erhielt eine Gruppe der Jahrgangsstufe 10 den zweiten Bundespreis und im Jahr 2008 gelang einer Gruppe der Jahrgangstufe 9 wiederum der Gesamtsieg auf Bundesebene. Im Jahr 2009 hat die Gutenbergschule vom 18. bis 20. Juni sehr erfolgreich das Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen ausgerichtet. Hierbei gewann wiederum eine Gruppe der Gutenbergschule den Preis der Französischen Botschaft. In den Jahren 2013-2015 konnten mehrere zweite und dritte Preise  (Jahrgangsstufen 7 und 8) sowie ein erster Preis (Jahrgangsstufe 9) erreicht werden.

In einer Urkunde der Hessischen Kultusministerrin Dorothea Henzler vom Mai 2011 wird die Gutenbergschule für ihr langjähriges Engagement geehrt. Darin heißt es :

“Die Gutenbergschule in Wiesbaden hat im Rahmen des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Hessen die Entwicklung des Wettbewerbs über die Jahre mitgeprägt und sich sowohl durch besondere Schülerleistungen also auch durch besonderes Engagement der Lehrkräfte vielfach hervorgehoben. Damit hat die Gutenbesgschule wesentlich zum Erfolg des Wettbewerbs beigetragen. Darüber hinaus hat die Gutenbergschule in den Jahren 2004, 2008 und 2010 die Landespreisverleihung mit Schwerpunkt “Moderne Sprachen” sowie im Jahr 2009 das Bundessprachenfest vorbereitet und druchgeführt.”

DELF-Prüfungen

In Zusammenarbeit mit dem Institut français in Mainz bietet die Gutenbergschule ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an den DELF-Prüfungen teilzunehmen. DELF ist ein Diplom, welches verschiedene Schwierigkeitsgrade umfasst (A1 bis B2), die dem europäischen Referenzrahmen entsprechen, und alle nötigen Fertigkeiten und Qualifikationen der Schüler gemäß der Bildungsstandards in der französischen Sprache abprüft. Die Prüfung umfasst einen schriftlichen und mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung wird zeitgleich in der ganzen Welt abgelegt, die mündliche Prüfung absolvieren unsere Schülerinnen und Schüler im Institut français in Mainz. Dieses Diplom stellt eine weltweit anerkannte Zusatzqualifikation dar und ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern eine bessere Chance bei Bewerbungen an ausländischen Universitäten oder bei Firmen und Unternehmen.

Europäisches Portfolio der Fremdsprachen (EPS)

Ab der Jahrgangsstufe 5 werden die Schüler in die Arbeit mit dem Fremdsprachenportfolio eingeführt. Ziel ist es, einerseits das Fremdsprachenlernen zu dokumentieren und andererseits den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihren Lernprozess selbst zu steuern und zu reflektieren. Das EPS als ständiger Lernbegleiter soll die Schüler zu mehr Selbstverantwortung für den eigenen Lern- und Arbeitsprozess führen. Die Arbeit mit dem Portfolio wird schrittweise in die Unterrichtsarbeit in Französisch und Englisch integriert.

Englisch-Französisch-Mediathek (CDI) (Eröffnung im 1. Hj. des Schuljahres 2015/16 geplant)

Die Gutenbergschule verfügt über eine Mediathek nach französischem Vorbild. Sie steht als Arbeitsraum für Unterrichtsprojekte oder individuelle Arbeitsphasen während regelmäßiger Öffnungszeiten zur Verfügung. Hier finden sich für beide Fremdsprachen vielfältige authentische Materialien zu landeskundlichen und literarischen Themen, aber auch alternatives Übungsmaterial in Form von Büchern, Videos, CDs und CD-ROMs. Es gibt ein SMARTboard mit Internetzugang sowie einige Computerarbeitsplätze in Form von Tablets mit Internetanschluss, so dass man sich aktuell informieren und neue Kommunikationstechniken nutzen kann.

Bilingualer Unterricht

Das Angebot, Französisch als erste Fremdsprache zu erlernen, ist 1992 durch die Einrichtung des bilingualen Unterrichts (französisch) erweitert worden.

Was ist bilingualer Unterricht?

Jede Schülerin, jeder Schüler kann bei entsprechender Eignung nach der sechsten Klasse den bilingualen Zug wählen. In den Klassen 7 bis 9 wird der Unterricht (G8) dann in einem weiteren Fach auf Französisch erteilt: Zunächst im Sachfach Erdkunde (Klasse 7), dann in Geschichte (Klasse 8) und Politik und Wirtschaft (Klasse 9). Die Fachstunden liegen auf besonderen Zeitleisten, damit der Klassenverband erhalten bleibt.

In der Oberstufe können Schülerinnen und Schüler, wiederum bei entsprechender Eignung, im Rahmen des Abibac (s.u.) weiterhin bilingual unterrichtet werden. In der Orientierungsstufe wird Schülerinnen und Schülern in diesem Rahmen die Teilnahme an den bilingualen Grundkursen Geschichte und Politik und Wirtschaft angeboten. An diesen Kursen können – abhängig von den Kapazitäten – auch Schülerinnen und Schüler, die nicht Abibac wählen, teilnehmen. In der Regel setzt die Teilnahme am bilingualen Unterricht in der Orientierungsstufe die Wahl des Leistungsfaches Französisch voraus.

Warum bilingualer Unterricht?

Grundlage des bilingualen Sachfachunterrichts (französisch) ist ein erweitertes Sprachverständnis, das über den instrumentellen Sprachbegriff hinausgeht. Der bilinguale Sachfachunterricht (französisch) beinhaltet – anders als der bilinguale Sachfachunterricht Englisch – den „partnersprachlichen“ Ansatz, und zielt – themenabhängig – auf eine deutsch-französisch vergleichende Perspektive. Diese aus der deutsch-französischen Freundschaft erwachsene Form des bilingualen Sachfachunterrichts stellt damit eine besondere Möglichkeit interkulturellen Lernens dar. Der bilinguale Sachfachunterricht (französisch) will so einen Beitrag zur Erziehung und Ausbildung der Schülerinnen und Schülern zum mündigen europäischen Bürger leisten und sie nicht zuletzt frühzeitig auf die Herausforderungen einer zunehmend internationalisierten Arbeitswelt vorbereiten – schließlich ist Französisch als Sprache unseres Nachbarlandes auch die Sprache unseres wichtigsten Handelspartners.

Die Schülerinnen und Schüler werden durch den bilingualen Unterricht auf ein Hochschulstudium im französischsprachigen Ausland und insbesondere Studiengänge im Rahmen der deutsch-französischen Hochschule vorbereitet, mit dem Abibac erwerben sie eine Zugangsberechtigung zu französischen Hochschulen (s.u.).

Die Teilnahme am bilingualen Unterricht wird den Schülerinnen und Schülern am Ende einer Jahrgangsstufe, am Ende der Klasse 9 als dreijähriger Zug und, bei Fortführung des bilingualen Zuges in der Oberstufe, im Abiturzeugnis bescheinigt.

Abibac (Abitur + Baccalauréat) an der Gutenbergschule

Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 kann an der Gutenbergschule der deutsch-französische Doppelabschluss AbiBac erworben werden. AbiBac ist der gleichzeitige Erwerb des deutschen Abiturs und des französischen Baccalauréat. Die GBS ist eine von fünf hessischen Schulen, die dieses Angebot machen. Die ersten Abibac-Prüfungen fanden im Juni 2010 statt. Unsere Partnerschule ist das Lycée Jeanne d’Arc in Mulhouse (Südelsass) , mit dem ein Austauschprogramm durchgeführt wird (s.0.)


Was ist das Besondere an Abibac?
Der Sachfachunterricht in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft  wird bis zum Abitur drei Jahre lang auf Französisch erteilt. So können die beiden nationalen Abschlüsse – Abitur und Baccalauréat – im Rahmen der jährlichen zentralen Abiturprüfung erlangt werden. Der Abschluss wird in beiden Ländern anerkannt und berechtigt zum Hochschulzugang in beiden Partnerländern.

Wer kann das Abibac erwerben?

Das Abibac ist als „mindestens drei Jahre umfassender Bildungsgang“ angelegt für die Jahrgangsstufen 10-12 (in G8). Die Teilnahme am bilingualen Unterricht in der Mittelstufe ist sicherlich von Vorteil, aber nicht zwingende Voraussetzung.

Wie sieht das Unterrichtsprogramm aus?

Die Schüler/innen beginnen bereits ab der Jahrgangsstufe 10 mit dem Leistungskurs Französisch mit 5 Wochenstunden.Die Fächer Geschichte sowie Politik und Wirtschaft sind ebenfalls in den Jahrgansstufen 10-12 verpflichtend zu belegen. Beide Fächer werden in französischer Sprache unterrichtet. Die Klausuren sind in der Zielsprache (Französisch) zu bearbeiten, allerdings gilt hier das Prinzip der Fehlertoleranz, d.h. Fehler werden angestrichen aber nicht gewertet. Die Grundlage für die Unterrichtsinhalte aller drei Fächer ist der Hessische Lehrplan. Deutsch-französische Themen können vertieft behandelt werden.


Abibac und bilingualer Unterricht

Schüler werden unabhängig davon, ob sie Abibac anstreben oder nur den bilingualen Zug bis zum Abitur durchlaufen wollen, gemeinsam unterrichtet. Erst bei der Meldung zum Abitur am Ende der Jahrgangsstufe 12.1 muss eine definitive Entscheidung getroffen und die Anmeldung zur AbiBac-Prüfung vorgenommen werden.

Schüler, die die Klasse 10 ganz oder teilweise im Ausland verbringen, erhalten die Möglichkeit des Quereinstiegs (vorbehaltlich einer Überprüfung).

Schüler, die den AbiBac-Zug nach der Klasse 10 verlassen wollen, können dies tun und ihre Kurse für die Qualifikationsphase ganz normal wählen. Ein Verlassen der AbiBac-Kurse im Verlauf der Qualifikationsphase (11-12) ist nicht mehr möglich. Die Kurswahl ist verbindlich wie sonst auch.


Das besondere Profil des Abibac-Kurses:

Stundenzahl
Französisch (LK)
Geschichte
Politik und Wirtschaft
Klasse 10
5 Stunden
2 + 1 Stunden
2+1 Stunden
Klasse 11
5 Stunden
3 Stunden
3 Stunden
Klasse 12
5 Stunden
3 Stunden
3 Stunden


Wie sehen die Abiturprüfungsvorgaben aus?


Deutsche Abiturprüfung:

1. Leistungsfach:    Französisch (schriftliche Prüfung)

2. Leistungsfach:    Nach Wahl des Schülers (schriftliche Prüfung)

3. Prüfungsfach:     Eines der bilingualen Sachfächer Geschichte oder Politik und Wirtschaft (schriftliche Prüfung in frz. Sprache)

4. Prüfungsfach:     Nach Wahl des Prüflings (mündliche Prüfung)

5. Prüfungsfach:     Nach Wahl des Prüflings (mündliche Prüfung, Besondere Lernleistung oder Präsentation)

In Hessen sind Deutsch und Mathematik verpflichtende Prüfungsfächer. Sie können entweder als 4. und 5. Prüfungsfach gewählt werden oder eines von beiden Fächern kann als zweites Leistungsfach gewählt werden.

Französisches Baccalauréat:

Eine zusätzliche mündliche Prüfung im Leistungsfach Französisch nach Abschluss des deutschen Abiturs in Anwesenheit eines französischen Prüfungsbeauftragten. Die Prüfungsdauer beträgt 30 Minuten, Prüfungsgegenstand sind vorzugsweise literarische Texte, die vom deutschen Leistungskurslehrer ausgewählt werden.

Wann ist die Prüfung bestanden?

Die Ergebnisse der anderen Abiturprüfungsfächer werden vom französischen Prüfungsbeauftragten übernommen und in das französische Notensystem umgerechnet.

Ob und wie ein(e) Kandidat/in das französische Baccalauréat bestanden hat, wird ausschließlich von den französischen Prüfungsbeauftragten festgestellt und in einer Umrechnungstabelle werden die deutschen Prüfungsnoten dem französischen System zugeordnet. Als bestanden gilt die Prüfung bei 10/20 („la moyenne“).Je nach Gesamtergebnis kann der Prüfungsausschuss das Prädikat „très bien“, „bien“ oder „assez bien“ vergeben.

Anders als in Deutschland wird in Frankreich nicht die allgemeine Hochschulreife vergeben, sondern eine fachgebundene, deren einzelne Ausprägungen durch so genannte Serien (séries) gekennzeichnet werden.

Die Kombination der Leistungskurse entscheidet über die Zuordnung zu den französischen Séries:

Bei bestandenem AbiBac kann grundsätzlich die Série ES (sciences économiques et sociales= abgedeckt durch Politik und Wirtschaft) vergeben werden; Französisch mit Mathematik /Physik/Chemie/Biologie = Série S (scientifique= mathematisch-naturwissenschaftlich); Französisch mit Deutsch oder Englisch = Série L (littéraire =literarisch)

Was ist der „Mehrwert“ des Abibac?
In der Europäischen Union sind Englisch, Deutsch und Französisch die wichtigsten Sprachen. Es ist also sinnvoll, Fremdsprachen so früh wie möglich anwendungsbezogen zu lernen. Dieser Schritt erfolgt in den bilingualen Sachfächern, in denen bereits konkrete Inhalte und Fachtermini vermittelt werden. Die Fremdsprache wird so bereits in der Schule zur Fachsprache, so wie sie im späteren Studium und Beruf zum Einsatz kommt. Da Frankreich der wichtigste Handelspartner für Deutschland ist, sind neben Englischkenntnissen besonders auch gute Französischkenntnisse sehr gefragt.

Abschließend noch stichwortartig ein paar Ideen, die den „Mehrwert“ von Abibac unterstreichen:

  • umfassende Bildung als wichtigste Voraussetzung für das „Leben nach der Schule“ und in besonderem Maße interkulturelle Kompetenzen
  • Zulassung zu den Classes préparatoires der französischen Elitehochschulen ohne Aufnahmeprüfung
  • Die Chance, einen der über einhundert deutsch-französischen Studiengänge in allen Bereichen (Wirtschaft, Naturwissenschaften, Technik u.a.) zu nutzen. Die meisten gibt es übrigens in den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften.
  • Ein Vorsprung auf dem Arbeitsmarkt vor Mitbewerbern mit „normalem“ Abitur („Exzellenzkriterium“)
  • Absolventen mit Abibac wählen verstärkt Doppel-Diplom-Studiengänge in Frankreich, Belgien, der Schweiz und in Québec (Kanada).
  • Umfassende Sprachkompetenzen als zulassungsrelevantes Kriterium zu BA/MA-Studiengängen)
  • bessere Einstellungschancen

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