Gymnasium
seit 1845

Studien- und Berufswahlführer

(c) Bundesagentur für Arbeit

Der StuB wird in den PoWi-Kursen des Jahrgangs Q1 / Q2 ausgegeben. Die Ausgabe erfolgt in allen Kursen nach Absprache ungefähr zeitgleich. Er wird kostenfrei von der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung gestellt. Der StuB ist eine sehr praktische Angelegenheit und er wird daher nicht nur ausgeteilt, sondern es gibt auch eine kurze Einführung in die Handhabung:

Hinweise zum StuB 2016/2017

  1. Zum StuB gehört auch eine darauf abgestimmte Internetseite: www.studienwahl.de (steht auf dem Cover in rot). Das Buch ist eine Übersicht, in der man blättern kann. Sie kann einem Ideen geben. Die Internetseite führt die gleichen Inhalte, aber als Datenbank. Man kann dort z.B. Studiengänge suchen. Das setzt aber voraus, dass man schon Ideen hat, was man suchen will….
  2. Im Kapitel „Orientieren“ ab S. 39 wird erklärt, welche verschiedenen Wege es nach dem Abi gibt. Es gibt Tipps zu Internetratgebern, Selbsttests, die man machen kann oder zur Beliebtheit von Studiengängen und vieles mehr.
  3. Im Kapitel „Zwischenzeit“ ab S. 59 werden alle Möglichkeiten kurz skizziert, was man für eine Auszeit nach dem Abi tun kann, vom Freiwilligendienst über Au-pair bis Work & Travel u.v.m. inkl. allen wichtigen Internetlinks.
  4. Im Kapitel „Studieren“ ab S. 67 werden alle Arten von Hochschulen kurz skizziert und wie ein Studiengang überhaupt aufgebaut ist. Des Weiteren wird erläutert wie Zulassungsbeschränkungen und Bewerbungen funktionieren.
  5. Im Kapitel „Studiengänge“ ab S. 87 sind alle (!!!) Studiengänge, die es in Deutschland an öffentlichen oder privaten Hochschulen gibt, kompakt zusammengestellt. Zu jedem Studiengang steht kurz etwas zu den Inhalten, den verschiedenen möglichen Schwerpunkten und schließlich an welchen Hochschulen man dies studieren kann. Hier steht ALLES drin. Was hier nicht steht, kann es eigentlich in Deutschland nicht geben! Zu beachten: Die Studiengänge sind nicht alphabetisch geordnet, sondern nach Fächergruppen (etwa Ingenieurswissenschaften oder Lehrämter)
  6. Im Kapitel „Besondere Studienformen“ ab S. 483 geht es um das Duale Studium, Fernstudium und Teilzeitstudium. Gerade das Duale Studium kann eine attraktive Alternative für Schüler*innen sein, da man schon als Student ein Gehalt bekommt und meist einen sicheren Arbeitsplatz im Anschluss an das Studium hat.
  7. Ab S. 501 gibt das Kapitel „Öffentliche Verwaltung“ Auskunft über Ausbildung und Studium in diesem Bereich. Klingt langweilig, aber das ist ein Irrtum! Wer zum Bundeskriminalamt will, Geheimagent für den BND, wer Diplomat oder Steuerfahnder werden will und vieles mehr, der muss hier reingucken!
  8. Zwar dreht sich der Studienführer um Deutschland, aber ab S. 531 gibt es auch ein Kapitel über das „Studieren im Ausland“. Darunter sind Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten und der Anerkennung der Leistungen zurück in Deutschland.
  9. Die „Berufliche Ausbildung“ informiert ab S. 541, welche Berufe über eine Ausbildung zu erreichen sind. Dies aber nur in knapper Form, da es für Ausbildungsberufe eigene Bücher ähnlich diesem gibt und eigene Internetseiten (auf die auch verwiesen wird).
  10. Nicht zu verachten ist auch das Kapitel „Leben und Wohnen“ ab S. 563. Hier steht, wie viel Geld Eltern heutzutage ihren Kindern zum Studium mitgeben, wie man BAföG beantragt (staatliche Beihilfe für Student*innen) und ab wann man sich eine eigene Krankenversicherung besorgen muss. Auch wo man sich um ein Stipendium bewerben kann (eine Studienfinanzierung).
  11. Zu guter Letzt das Kapitel „Adressen und Links“ ab S. 579. Auch das ist nützlich, denn hier sind alle Hochschulen in Deutschland, staatliche wie private, aufgelistet. Und zwar sortiert nach Orten. Wer also schon ein paar Lieblingsstädte hat, der kann hier finden, welche Hochschulen diese Stadt denn hat.

 

Links:

Noch keine Kommentare

Kommentare sind geschlossen.